„Ein Schwabe in Berlin“

Podcast „Wortschritte“ mit SPD-Politiker Frank Schwabe

Mittlerweile sind es schon 16 Jahre, die Frank Schwabe als direkt gewählter Abgeordneter für Recklinghausen, Waltrop und Castrop-Rauxel im Deutschen Bundestag sitzt. Seine Rolle in der Partei ist im Laufe der Jahre wichtiger geworden, zuletzt war er auch an den Verhandlungen zur Ampelkoalition beteiligt. Auch die Anfragen der Medien sind deutlich gestiegen. In der Runde bei Markus Lanz hat er auch schon gesessen.

Und jetzt ist er mit unserem Podcaster Jörg Eilts in Recklinghausen „Wortschritte“ gegangen. Als Kulisse hatte sich der dreifache Familienvater den „Garten der Religionen“ ausgewählt, ein Ort der Begegnung und des interreligösen Dialogs. Frank Schwabe ist bekennender Protestant, der regelmäßig die Kindergottesdienste in seiner Heimatstadt Castrop-Rauxel besucht.

In der Folge „Ein Schwabe in Berlin“ dreht sich im ersten Drittel alles um den Privatmensch Schwabe, der gerne mal im heimischen Garten „rumfummelt“ und den Duft frischer Erde liebt. „Ich habe schon als Kind immer im Garten etwas angebaut. Da haben die Nachbarskinder immer gedacht, ich müsste Strafarbeit machen“, verrät der bekennende Ruhrgebietsmensch.

Wie der Mann in die SPD gelangte, was seine Familie damit zu tun hatte und was er vom sozialdemokratischen Du hält, ist Teil des zweiten Drittels. Im abschließenden Block befragte unser Öffentlichkeitsreferent den Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der SPD-Fraktion nach den Koalitions-Ergebnissen der Ampel in Sachen Migration und Integration.

Herausgekommen ist ein rund 45-minütiger Rundgang durch das Leben eines Bundestagsabgeordneten und ein lockerer so wie offener Blick hinter die Fassade eines Berufspolitikers. (JE)

Foto: Michael Bokelmann