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Herzlich willkommen beim Evangelischen Kirchenkreis Recklinghausen!

Der Evangelische Kirchenkreis Recklinghausen ist mit seinen rund 98.000 Gemeindegliedern der drittgrößte in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Auf einer Fläche von 500 Quadratkilometern verbinden sich die nördlichen Ausläufer des Ruhrgebiets und das südliche Münsterland - von Recklinghausen bis Haltern am See. Sieben der zehn Städte des Kreises Recklinghausen liegen innerhalb des Kirchenkreises, zu dem zehn Kirchengemeinden gehören.

Unsere 68 Pfarrerinnen und Pfarrer im Kirchenkreis sind vorwiegend in den Kirchengemeinden aktiv oder arbeiten als KreispfarrerInnen mit besonderen Schwerpunkten (Diakonie, Schulreferat, ...). Der Kirchenkreis wird von der Superintendentin Saskia Karpenstein geleitet.

Texte zu Krieg und Frieden aus dem Evangelischen Kirchenkreis Recklinghausen

Für viele von uns ist die bisherige evangelische Friedensethik ins Wanken gekommen. Anlässlich des Krieges in der Ukraine werden wir hier aus dem evangelischen Kirchenkreis Recklinghausen Stellungnahmen, Äußerungen und Reflexionen oder Aufrufe zu Frieden, Verständigung und Solidarität veröffentlichen.
Angesichts der erschreckenden Zerstörung, der Vertreibung und der Erfahrung des Todes im Zuge des militärischen Angriffs durch Russland auf die Ukraine wollen wir damit Anstöße zum Nachdenken, zur Kritik und zur Reflexion geben. Pazifistische Positionen sind im kirchlichen Raum neuerdings nicht mehr selbstverständlich. Mit der Lieferung von Waffen in Spannungsgebiete, wenn Deutschland und andere Staaten um diese Art der Hilfeleistung gebeten werden, geraten die bisher vertretenen Positionen in Verlegenheit. Damit wird die grundlegende Zerrissenheit unseres menschlichen Zusammenlebens sichtbar, die im Zusammenhang von geostrategischer Machtpolitik stets mit Fragen von existentieller Schuldverstrickungen einhergeht. In Zeiten solcher Spannungen halten wir es für wichtig, theologisch Voraussetzungen und Folgen dieses Wandels zu diskutieren und dafür Beiträge aus unserer Region zu liefern.
Dabei sollen Fragen, Worte der Anklage und der Verzweiflung sowie Worte des Trostes zur Sprache kommen können, ebenso konkrete Aufrufe zur Hilfe und Unterstützung, nicht nur für die Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet der Ukraine.
 
Wir publizieren wir für Sie, liebe Leserinnen und Leser, an dieser Stelle kurze Texte, mit denen unterschiedliche evangelische Positionen zu Krieg und Frieden zur Sprache gebracht werden.

 

Gedanken von Pfarrer Harald Wagner

Schlechte Nachrichten allenthalben. "Bad news are good news". Unter dieser Prämisse wird das ohnehin schon Arge, medial aufbereitet, noch ärger.
Da mag man schon mal auf die Idee kommen, die Hände zu falten und "Herr hilf!" zu beten
Womöglich gar keine so schlechte Idee:
Beim Falten der Hände,
-die eigenen Grenzen zu spüren,
-einfach mal inne zu halten,
-die Hoffnung zu hegen, sie mögen neu
  gefüllt werden.

Viele bleiben dabei:" Friede nur durch einen Sieg".
Welcher Art soll dieser Sieg sein, was ist sein Preis, wem dient er?

"Wo sind die neuen Wege, Herr?"
 

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