Grußwort der Präses beim 16. Kirchlichen Filmfestival

Grußwort der Präses beim 16. Kirchlichen Filmfestival

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Grußwort der Präses beim 16. Kirchlichen Filmfestival

Foto: Assessorin Kirsten Winzbeck, Pfarrerin Friederike Melloh, Bildungsreferentin Julia Borries (hintere Reihe) und Superintendentin Saskia Karpenstein (v.r.) freuten sich über den Besuch von Präses Dr. Adelheid Ruck-Schröder am Samstagabend in der Cineworld. 

Recklinghausen - Auszüge aus der Rede von Dr. Adelheid Ruck-Schröder im vollbesetzten Kinosaal:

„Recklinghausen kann stolz sein auf sein Kirchliches Filmfestival - ich bin es auf jeden Fall als Schirmherrin und Präses der Evangelischen Kirchen von Westfalen! 

… Dieses Filmfestival ist tatsächlich das einzige ökumenische Filmfest weltweit. Was 2002 gestartet ist, läuft bis heute mit großem Erfolg. … Kino und Kirche - ein Duo der besonderen Art. Das passt nicht auf den ersten Blick.  Beide haben aber etwas gemeinsam . Kirche und Kino ermöglichen einen Blick über den alltäglichen Horizont hinaus - hinein in eine  andere Dimension von Wirklichkeit  und mit einem anderen Blick auf die Wirklichkeit … 

Filme können billige Illusionen und kitschigen Sinnersatz liefern. Sie können wie Religion, Weltflucht bieten. … Diese fünf Tage Kino laden ein, fremde, ja befremdliche Erfahrungen zu teilen. … Das Kirchliche Filmfestival heißt nicht deshalb kirchlich, weil in allen Filmen etwa die Bibel zitiert würde. Aber es meidet solche Filme auch nicht. 

Das Recklinghausen Filmfestival hat dabei den Mut zu Zumutungen. Es hat das Zeug, aus Zuschauenden Beteiligte zu machen, aus Beteiligten Verwandelte und aus Verwandelten Handelnde." (Pressestelle EKvW)

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