19/10/2026 0 Kommentare
Neue Webseite: Kunterbunter Safe Space
Neue Webseite: Kunterbunter Safe Space
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Neue Webseite: Kunterbunter Safe Space
Das Kunterbuntes Dingsda gibt es seit 2023. Seitdem sind bereits 40 Erklärfilme mit Logodor & Melissa entstanden. In den rund 4-minütigen Videoclips erklären der Außerirdische vom Planeten Gollos und die Küsterin aus Herten alles rund um das Thema Kirche - einfach, witzig und kunterbunt.
„Bislang haben wir unsere Filme sehr erfolgreich bei Instagram und YouTube präsentiert mit mehr als 350.000 Klicks“, sagt Jörg Eilts, Kommunikationsreferent im Verband der Ev. Kirchenkreise Gladbeck-Bottrop-Dorsten und Recklinghausen. Gemeinsam mit ein paar Gemeindevertretern sowie Kameramann Michael Bokelmann hat er das Format federführend entwickelt und kümmert sich bis heute um dessen Weiterentwicklung. „Wir optimieren das Kunterbunte Dingsda stetig weiter: was die Produktion angeht, die inhaltliche Umsetzung und die Vermarktung.“
Mit der Erstellung einer eigenen Webseite schafft das Kunterbunte Dingsda den Sprung auf das nächste Level. In Zukunft bekommen Kinder ab 5 Jahren alle Infos zu Logodor & Melissa, ihre Filme, Bastel- und Lesetipps, viel Lustiges und coole Sachen zum Downloaden auf www.kunterbuntesdingsda.de. „Ganz wichtig war uns, dass Kinder künftig auch ohne ihre Eltern, Erzieher:innen oder Lehrer:innen unsere Inhalte auf einem sicheren Kanal abrufen können - ohne Werbung oder Social Media-Weiterleitung. Unsere Videos sind auf der Webseite eingebettet, so ist sichergestellt, dass sie anders als zum Beispiel bei YouTube keine Filme von anderen Produzenten angezeigt bekommen.“
Beim Aktionstag Kirche mit Kindern im Bibeldorf Rietberg haben Jörg Eilts und Saskia Treffer aus dem Backoffice-Team in persönlichen Gesprächen das Webseiten-Projekt vorgestellt und sind dabei auf sehr positive Resonanz gestoßen. „Die Mitarbeitenden in der Kinder- und Jugendarbeit zeigten sich begeistert von der Idee eines sicheren Zugangs zum Kunterbunten Dingsda und die damit verbundene Möglichkeit, das Material im religionspädagogischen Kontext leichter zu nutzen. Wir haben damit scheinbar einen Nerv getroffen.“
Foto: Michael Bokelmann
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